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Klee Lateinischer Name


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On 04.04.2020
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Pflanze: Rotklee. Lateinischer Name: Trifolium pratense. Beschreibung. Größe: bis zu 40 cm hoch; Blätter: charakteristisches Kleeblatt, das. Lateinischer Name, Trifolium pratense. Andere Namen, Wiesenklee, Fleischklee, Hummelklee, Futterklee. Familie, Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae). Botanischer Name, Trifolium pratense. Pflanzenfamilie, Hülsenfrüchtler. Weitere Namen, Wiesenklee, Ackerklee, Honigblume. Aussaatzeit /.

Wiesen-Klee- Bestimmen/Erkennen, sammeln und verwenden!

wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense. Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler = Fabaceae. englischer Name: Clover. volkstümliche Namen: Rotklee, Weissklee,​. Lateinischer Name, Trifolium pratense. Andere Namen, Wiesenklee, Fleischklee, Hummelklee, Futterklee. Familie, Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae). Wissenschaftlicher Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung Trifolium.

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Paul Klee: Ad Parnassum, 1932

Fun Facts about the name Klee. How Popular is the name Klee? Klee is the 19, th most popular name of all time. As a last name Klee was the 12, th most popular name in How many people with the first name Klee have been born in the United States? From to , the Social Security Administration has recorded babies born with. 9/29/ · – lateinischer Name: Trifolium pratense – Namen im Volksmund: Honigblume, Ackerklee oder auch Hummellust und Wiesenklee – Pflanzenfamilie: Familie der Hülsenfrüchte – Art der Gattung: Klee – Herkunft: es ist eine einheimische Pflanze in Deutschland – Verbreitungsgebiete: in Asien und Europa – Jährigkeit: ein- oder mehrjährig/5(3). KLEE Symbolic Execution Engine. KLEE is a dynamic symbolic execution engine built on top of the LLVM compiler infrastructure, and available under the UIUC open source license. For more information on what KLEE is and what it can do, see the OSDI paper. Klee ist eine Arten umfassende Pflanzengattung. Sie wird zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler aus der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler gezählt. Wissenschaftlicher Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung Trifolium. Steckbrief für den Wiesen- oder Rot-Klee. Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense; Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae); Wuchshöhe: je nach. Botanischer Name, Trifolium pratense. Pflanzenfamilie, Hülsenfrüchtler. Weitere Namen, Wiesenklee, Ackerklee, Honigblume. Aussaatzeit /.
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Allerdings liegt der Fokus des Klee Lateinischer Name auf einem Klee Lateinischer Name. - Rotklee - Anbau, Aussaat und Pflege

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Rotkleevermehrung — So wird Rotklee vermehrt! Rotklee-Sprossen ziehen und verarbeiten. Klee im Garten: ein kurzer Steckbrief des Wiesen-Klees. Amaranth — Nutzpflanze, die schnell zum Unkraut werden kann.

Allerdings ist die Bestäubungsleistung langrüssliger Hummeln wesentlich höher. In mehreren Ländern kam es zu einem dramatischen Rückgang dieser Hummelpopulationen, sodass sich die durchschnittliche Samenausbeute verringert und zudem starken Schwankungen unterliegt.

Die winzigen ein- bis zweisamigen Früchte springen mit einem Deckel auf. Der behaarte Kelch bleibt, und die bewimperten Kelchzipfel dienen gemeinsam mit der trockenen Blütenkrone als Flugorgan Schirmchenflieger und Flügelflieger.

Dazu Zufallsverbreitung durch Grasfresser, Ameisenverbreitung und Ausbreitung durch Regenwürmer ein bisher zu wenig beachteter Typ.

Die Fruchtreife erfolgt von August bis Oktober. Die hartschaligen Samen sind mindestens 14 Jahre unter günstigen Bedingungen länger als Jahre lang keimfähig.

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Trifolium purpureum beispielsweise wurzelt bis zu 2,1 Meter tief, wohingegen Wurzeln des Schild-Klees Trifolium clypeatum selten tiefer als 40 Zentimeter in das Substrat eindringen.

Die Laubblätter sind in der Regel wechselständig. Bei einigen Arten erscheinen die oberen Laubblätter gegenständig ; hier stehen die oberen Knoten so dicht beieinander, dass sich ein falscher Eindruck von Gegenständigkeit ergibt.

Eines der beiden Blätter ist in diesem Fall aber häufig nicht voll entwickelt. Die Blattspreiten sind bei fast allen Arten dreizählig gefiedert.

Die Fiedern sind hier häufig eiförmig, verkehrt-eiförmig oder breit elliptisch, immer sind sie deutlich breiter als die Fiedern der oberen Blätter.

Die Fiederform ist ein relativ stabiles Merkmal. Sie kann jedoch in geringem Umfang sowohl an einem Individuum als auch innerhalb einer Art variieren.

Der Blattrand ist ganzrandig oder fein bis grob gezähnt. Die Spreite ist beidseitig oder nur auf der Blattunterseite behaart, bei einigen Arten aber auch kahl.

Die Blattnervatur ist innerhalb der Arten einheitlich. Die von der Hauptrippe abzweigenden, sekundären Blattrippen verlaufen annähernd parallel.

Sie oder ihre Verzweigungen erreichen den Blattrand. Auch die Gestalt der Nebenblätter ist innerhalb bestimmter Gruppen stark konserviert einheitlich.

Das Spektrum reicht von schmal und abrupt zugespitzt in der oberen Hälfte bis breit elliptisch. Bei den Arten der afrikanischen Untersektion Ochreata sind die Blattstiele der Laubblätter auf ganzer Länge mit den Nebenblättern verwachsen und die Internodien so ummantelt.

Ähnliche Verwachsungen, allerdings nur bei den Blattstielen der oberen Laubblättern und nicht so ausgeprägt, existieren aber auch bei anderen Arten.

Die Blütenstände sind für gewöhnlich achselständig und gestielt oder sehr selten stiellos sitzend. Bei einigen wenigen Arten sind sie aber auch endständig.

Meistens sind sie kopfig und vielblütig. Blütenstände mit wenigen Einzelblüten sind die Ausnahme. Dort ergab sich, dass fast alle Arten rispenartige Blütenstände ausbilden, sich jedoch eine Tendenz zu ährenartigen Blütenständen abzeichnet.

Evolutionär höher entwickelte Arten scheinen auch kürzere Blütenstiele zu bilden. Es ist jedoch unklar, ob diese Ergebnisse für die ganze Gattung repräsentativ sind.

Tragblätter finden sich vor allem in den primitiveren Sektionen der Gattung, immer zusammen mit rispenartigen Blütenständen.

Insgesamt sind zwei verschiedene evolutionäre Trends in der Gattung erkennbar: auf der einen Seite die Zurückbildung zu Tragblatt- Rudimenten oder das vollkommene Verschwinden der Tragblätter und auf der anderen Seite die Aggregation der Tragblätter direkt unter dem Kopf, was zu Involukralbildung Hüllblättern führt.

Ausgeprägte Tragblätter gibt es zum Beispiel in der Sektion Mistyllus , die zu den evolutionär primitiven Sektionen der Gattung zählt.

Rudimentär oder nicht vorhanden sind die Tragblätter zum Beispiel in der Sektion Trifolium , Hüllblätter finden sich beispielsweise in der Sektion Involucrarium.

Bei einigen anderen Arten, vor allem in der Sektion Chronosemium , sind die oberen beiden Kelchzähne gegenüber den drei unteren verkürzt.

Kleeblüten sind fünfzählige Schmetterlingsblüten. Zweifarbige Kronen sind verbreitet. Häufig wechselt die Farbe nach der Anthese Vorgang des Blühens und die Blütenstände erscheinen mehrfarbig.

Die vier unteren Kronblätter Schiffchen und Flügel sind lose verwachsen und an die Staubblätter angewachsen.

Die Flügel sind in der Regel deutlich länger als das Schiffchen. Die Staubblätter sind zehn an der Zahl, neun von ihnen sind zu einem U-förmigen Tubus verwachsen.

An der Basis des zehnten, oberen, freien Staubblatts befindet sich eine kleine Honigdrüse Nektarium. Die Krone fällt in der Regel frühzeitig ab und bleibt nur bei einigen Arten erhalten.

In der Sektion Mistyllus trocknet die verbleibende Krone ein. Die Pollenkörner der Gattung sind prolat, das bedeutet sie haben die Form von Rotationsellipsoiden.

Die Pollenkörner haben einen Durchmesser von 14 bis 35 Mikrometer. Sie sind 21 bis 49 Mikrometer lang und haben ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser zwischen 1,19 und 1, Bei einigen amerikanischen Arten, wie Trifolium albopurpureum , sind die Pollenkörner fast kugelförmig.

Die Oberflächenstruktur Skulpturierung der Pollenkörner variiert innerhalb der Gattung stark. Von dieser Ausgangsform existieren viele abgeleitete Formen: im extremen Fall ein einsamiger Schlauch Utriculus oder ein Nüsschen mit einer sehr dünnen Fruchtwand Perikarp , die in einigen Fällen sogar nur aus Epidermiszellen Abschlussgewebe besteht.

Solche Früchte sind vor allem in der Sektion Trifolium , zum Beispiel beim Ausgebreiteten Klee Trifolium diffusum , aber auch in vielen anderen Sektionen und sogar auch in Lotoidea zu finden.

Eine Zwischenform ist die einsamige Hülse, bei der beide Nähte vorhanden sind. Früchte dieser Form gibt es zum Beispiel beim Usambara-Klee Trifolium usambarense , bei Trifolium burchellianum aber auch bei vielen anderen Arten.

Eine weitere Zwischenform ist die einsamige Hülse mit nur noch einer Naht. Dieser Fruchttyp findet sich in mehreren Sektionen, ist aber eher selten.

Die Gestalt der Samen ist typischerweise eiförmig, ellipsoid oder länglich-ellipsoid und seitlich gestaucht, variiert aber in Dimension, Gewicht und Form.

Variationen der Form resultieren aus der unterschiedlichen Position des Hilums , der Ansatzstelle des Nabelstrangs Funiculus über den der Samen mit dem Fruchtknoten verbunden ist.

Hier sind Wurzelanlage und die Keimblätter fast gleich lang. Bei fast allen anderen Arten liegt das Hilum seitlich oder am Rand. Dann ist die Wurzelanlage deutlich kürzer als die Keimblätter.

Die Samenschale Testa kann glatt, angeraut, warzig, faltig oder körnig sein. Die Oberflächenstruktur der Testa scheint aber nicht mit der taxonomischen Einteilung der Gattung zu korrelieren.

Die Arten sind üblicherweise diploid , enthalten also zwei Chromosomensätze pro Zelle. Es treten aber auch andere Ploidiegrade auf.

Von diesen sind 31 ausdauernde, aber nur sieben einjährige Arten. Auch bei den anderen Arten der Tribus Trifolieae scheint die Basiszahl 8 zu dominieren.

Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass diese Sektionen stärker abgeleitete Formen sind als die anderen. Entire United States.

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1 Kommentar

  1. Nelar

    Sie lassen den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Yozshusho

    es gibt die Analoga?

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